Server-Monitoring
Die Serverliste zeigt Latenz, Zustand und Traffic. Aktualisiert wird bedarfsgesteuert: Beim Öffnen der Ansicht kommen aktuelle Daten, während die Tray-Überwachung auf eine niedrigere Frequenz zurückgeht — damit das Monitoring nicht selbst zur Hintergrundlast wird.
VPS-Traffic mit einem Befehl anbinden
Die Serverüberwachung kann einen Linux-VPS an dein Konto binden und den Verkehr je Abrechnungszeitraum erfassen. Das Binden ist schlank: ein einziger Installationsbefehl auf der Zielmaschine, danach summieren sich ein- und ausgehender Verkehr ganz ohne manuelle Buchführung.
Damit endet der Klassiker „am Monatsende gedrosselt, bevor man das Überschreiten bemerkt" — der Verbrauch bleibt sichtbar, statt mit der Rechnung einzutreffen.
Zyklen, Rücksetztage und Abgleich mit dem Anbieter
Abrechnungszyklen unterscheiden sich je Anbieter, deshalb ist die Rücksetzregel konfigurierbar: monatlich mit Tag im Monat oder jährlich mit Monat und Tag. Praktischer noch ist der Abgleich: Weichen lokale Zählung und Anbieter-Panel voneinander ab, richten Sie den aktuellen Zyklus an der Zahl im Panel aus, sodass die weiteren Werte der echten Rechnung folgen — ohne bei null neu zu beginnen.
Was die Statusfarben bedeuten
Die Latenzfarben wurden neu definiert, um Alarmmüdigkeit zu vermeiden: Hohe Latenz ist orange, dunkles Rot bleibt wirklich nicht erreichbaren Servern vorbehalten. Die VPS-Karte nutzt ein dichteres Layout; Details und Aktionen wanderten in Hover-Hinweise und das Kontextmenü, sodass auch lange Listen lesbar bleiben. Landesflaggen machen Regionen auf einen Blick erkennbar.
Hardware-Monitoring (Windows-Desktop)
Das Hardware-Monitoring liest Temperatur und Leistung der lokalen CPU und GPU. Im Tray erscheinen automatisch erkannte Kurzbezeichnungen mit Live-Werten, und ein Dashboard-Widget führt zur vollständigen Monitoring-Seite.
Sensoren auf niedriger Ebene und signierte Treiber
Das Auslesen hardwarenaher Sensoren erfordert einen Treiber. 77Fox prüft Version, Hash und digitale Signatur des offiziellen Treibers, bevor er aktiviert wird, und startet anschließend den Abtastprozess automatisch neu. Produktivinstallationen erledigen das beim ersten Start oder nach einem Upgrade; Windows-Builds laufen standardmäßig mit erhöhten Rechten, um an hardwarenahe Sensoren zu gelangen.
Lassen sich die Sensoren nicht aktivieren — etwa weil ein Quellcode-Build nicht mit erhöhten Rechten läuft — nennt die App den Status klar und bietet eine Aktion zum erneuten Erkennen und Reparieren. Das GPU-Monitoring ist davon nicht betroffen. Die Web-Konsole führt kein lokales Hardware-Monitoring aus.
Verlauf und Stromkosten
Die Seite stellt Temperatur, Leistung und Energie über Zeiträume von einer Stunde bis 30 Tagen dar. Hinterlegen Sie Ihren Strompreis in einer gängigen Währung, schätzt die App die Kosten für heute und jeden gewählten Zeitraum. Für eine Maschine mit langen Rechenläufen ist das die direkte Antwort auf die Frage, was dieser Aufbau im Monat tatsächlich kostet.